Undercover
Gegenwart
Astralplanet Tempus Morti
Im Ankommensbereich neuer Seelen auf Tempus Morti herrschte reges Treiben.
Unzählige, frisch verstorbene Seelen strömten über einen großen Platz. Bereits gestorbene und noch nicht wiedergeborene Angehörige trafen freudig alte Bekannte und Tutoren halfen den frisch gestorbenen Seelen bei der "Einbürgerung" auf Tempus Morti beziehungsweise mit dem generellen Umgang mit dem Konzept "Okay ich bin tot, was nun?".
Einer dieser Tutoren bemerkte eine Frau, die immer wieder ihren Blick in der Menge der Seelen hin und her schwenken ließ. Offenbar, so dachte der Tutor, war diese Frau verwirrt und seiner Aufgabe folgend, schritt er zu dieser Frau und begrüßte sie freundlich.
"Hallo und willkommen im Jenseits. Nun, der Virgo-Version davon" sagte er zu ihr.
"Danke" erwiderte die Frau und konzentrierte sich dabei noch immer auf die Menge vor ihr.
Der Tutor, der es gewohnt war, dass junge Seelen verwirrt um sich sahen und nicht alle Konzentration auf ihn richteten, fuhr souverän und routiniert fort "Kann ich dir irgendwie behilflich sein?"
"Hm" überlegte die Frau kurz. "Ja wieso nicht? Ich frage mich, was diese bewaffneten Personen da sind. Sind wir hier Gefangene?"
Dies war ein heikles Thema, doch der Tutor war geübt in diesen Dingen.
"Sie dienen bloß zum Schutz und zur Kontrolle von, sagen wir mal, allzu übereifrigen Seelen"
"Ich traue ihnen trotzdem nicht" antwortete ihm die Frau skeptisch.
"Wieso nicht?"
"Ich kenne sie doch kaum, vielleicht haben sie ganz andere Pläne" sagte die Frau daraufhin.
"Dann komm mit, wir sprechen kurz mit einem der Wächter" sagte der Tutor und die Frau folgte ihm aufs Wort. Er konnte ein Lächeln auf ihren Lippen erkennen und interpretierte das als ein Lächeln aufgrund von einem beruhigten Gewissen. In ein paar Momenten würde er sehen, wieso die Frau wirklich lächelte.
Unbemerkt bewegten sich weitere Seelen durch die Menge, einige folgten der Frau, andere positionierten sich gegenüber anderen Wachen und wartetend, die Situation und die Frau genau beobachtend.
Als der Tutor bei dem Wächter angekommen war, lächelte dieser bereits, ebenfalls routiniert, den Tutor und die Frau an.
"Aufmerksamkeit auf uns, begrüßende Geste, perfekte Gelegenheit" dachte sich die Frau und sprang in Richtung des überraschten Wächters, stieß ihn um und schnappte sich seine Emotionswaffe.
"Jetzt!" rief sie daraufhin laut, als sie den verwirrten Tutor mit einer negativen Emotion anschoss und weitere Seelen die Verwirrung ausnutzten und Wächtern ihre Waffe abnahmen.
Wild umherschießend, bahnten sich die Seelen einen Weg zu der Frau, die sich mit gezielten Schüssen voller Einsamkeit, Angst und Terror einen Respektabstand zu anderen Seelen verschaffte.
"Das hat ja gut geklappt!" sagte einer der Seelen zu der Frau.
"Natürlich" antwortete Mammi, "mit sowas haben die hier nicht gerechnet" und schoss einen herannahenden Wächter mit "Schmerz" nieder.
"Folgt mir, wir müssen zum Waffendepot und soviel wie möglich an Waffen mitnehmen!" befahl Mammi den Elohim und diese schossen sich einen Weg zu einer Lagerhalle in der Nähe des Ankunftsplatzes.
Dort stehende Wachen waren ein leichtes Ziel für die im Krieg geübten Elohim, als diese sich hinter Objekten verschanzten und eine Wache nach der anderen ausschalteten, langsam in Richtung Lagerhalle vordringend.
"Weiter! Schneller!" rief Mammi.
Als die letzten Wachen fielen, stürmten die Elohim die Lagerhalle und entledigten sich der letzetn Wachen darin.
"Nehmt mit was ihr könnt, vor allem größere Kaliber und Kaliber mit wirklich sehr negativen Emotionen!" befahl Mammi und die Elohim stürmten zu den Reihen an Waffen und nahmen mit, was sie gerade schleppen konnten.
Schließlich stand ein schwer mit Emotionswaffen bewaffente Truppe an Elohimseelen, angeführt von Mammi, in einer Lagerhalle, die bald von mehreren Dutzenden Wachen belagert sein würde. Sie hätten keine Chance mehr auf normalen Wege hier rauszukommen, doch das kümmerte Mammi wenig.
"Nemesis" funkte Mammi an die Nemesis "Ort zu Ort Transport einleiten, jetzt!".
Daraufhin verschwanden die Seelen der Elohim samt deren Waffe und fanden sich auf der Nemesis wieder, die kurz ihre Tarnung nahe Tempus Morti für den Transport deaktiviert hatte. Wenige Sekunden später aktivierte sie diese wieder und auf den Befehl "Bloß weg hier!" von Mammi hin, beschleunigte die Nemesis und entfernte sich rasch von Tempus Morti.
Die Emotionswaffen wurden in das Forschungslabor der Nemesis gebracht und Mammi befahl die raschestmögliche Erforschung der Emotionswaffen.
"Wir müssen fähig sein, mehrere davon in den Orbit eines Objektes zu bringen und, falls möglich, mit verstärker Kraft konzentriert auf das Zentrum des Objektes feuern zu lassen, alles gesteuert von der Nemesis aus."
"Das sollte möglich sein" antwortete ihr ein Wissenschaftler. "Aber wir können damit unmöglich ein Feld erzeugen, dass alle Lebewesen eines Planeten miteinbeziehen wird. Außerdem glaube ich, dass die Wirkung auf Lebewesen viel geringer ist als auf Seelen und wir damit kaum einen Planeten lahmlegen können".
Mammi grinste dabei kurz, als sie an den kühnen Plan von Enlil dachte.
"Wer sagt, dass wir sie gegen einen Planeten einsetzen werden?" antwortete sie ihm, als die Nemesis mit mehrfacher Lichtgeschwindigkeit durch Virgo flog.
Astralplanet Tempus Morti
Im Ankommensbereich neuer Seelen auf Tempus Morti herrschte reges Treiben.
Unzählige, frisch verstorbene Seelen strömten über einen großen Platz. Bereits gestorbene und noch nicht wiedergeborene Angehörige trafen freudig alte Bekannte und Tutoren halfen den frisch gestorbenen Seelen bei der "Einbürgerung" auf Tempus Morti beziehungsweise mit dem generellen Umgang mit dem Konzept "Okay ich bin tot, was nun?".
Einer dieser Tutoren bemerkte eine Frau, die immer wieder ihren Blick in der Menge der Seelen hin und her schwenken ließ. Offenbar, so dachte der Tutor, war diese Frau verwirrt und seiner Aufgabe folgend, schritt er zu dieser Frau und begrüßte sie freundlich.
"Hallo und willkommen im Jenseits. Nun, der Virgo-Version davon" sagte er zu ihr.
"Danke" erwiderte die Frau und konzentrierte sich dabei noch immer auf die Menge vor ihr.
Der Tutor, der es gewohnt war, dass junge Seelen verwirrt um sich sahen und nicht alle Konzentration auf ihn richteten, fuhr souverän und routiniert fort "Kann ich dir irgendwie behilflich sein?"
"Hm" überlegte die Frau kurz. "Ja wieso nicht? Ich frage mich, was diese bewaffneten Personen da sind. Sind wir hier Gefangene?"
Dies war ein heikles Thema, doch der Tutor war geübt in diesen Dingen.
"Sie dienen bloß zum Schutz und zur Kontrolle von, sagen wir mal, allzu übereifrigen Seelen"
"Ich traue ihnen trotzdem nicht" antwortete ihm die Frau skeptisch.
"Wieso nicht?"
"Ich kenne sie doch kaum, vielleicht haben sie ganz andere Pläne" sagte die Frau daraufhin.
"Dann komm mit, wir sprechen kurz mit einem der Wächter" sagte der Tutor und die Frau folgte ihm aufs Wort. Er konnte ein Lächeln auf ihren Lippen erkennen und interpretierte das als ein Lächeln aufgrund von einem beruhigten Gewissen. In ein paar Momenten würde er sehen, wieso die Frau wirklich lächelte.
Unbemerkt bewegten sich weitere Seelen durch die Menge, einige folgten der Frau, andere positionierten sich gegenüber anderen Wachen und wartetend, die Situation und die Frau genau beobachtend.
Als der Tutor bei dem Wächter angekommen war, lächelte dieser bereits, ebenfalls routiniert, den Tutor und die Frau an.
"Aufmerksamkeit auf uns, begrüßende Geste, perfekte Gelegenheit" dachte sich die Frau und sprang in Richtung des überraschten Wächters, stieß ihn um und schnappte sich seine Emotionswaffe.
"Jetzt!" rief sie daraufhin laut, als sie den verwirrten Tutor mit einer negativen Emotion anschoss und weitere Seelen die Verwirrung ausnutzten und Wächtern ihre Waffe abnahmen.
Wild umherschießend, bahnten sich die Seelen einen Weg zu der Frau, die sich mit gezielten Schüssen voller Einsamkeit, Angst und Terror einen Respektabstand zu anderen Seelen verschaffte.
"Das hat ja gut geklappt!" sagte einer der Seelen zu der Frau.
"Natürlich" antwortete Mammi, "mit sowas haben die hier nicht gerechnet" und schoss einen herannahenden Wächter mit "Schmerz" nieder.
"Folgt mir, wir müssen zum Waffendepot und soviel wie möglich an Waffen mitnehmen!" befahl Mammi den Elohim und diese schossen sich einen Weg zu einer Lagerhalle in der Nähe des Ankunftsplatzes.
Dort stehende Wachen waren ein leichtes Ziel für die im Krieg geübten Elohim, als diese sich hinter Objekten verschanzten und eine Wache nach der anderen ausschalteten, langsam in Richtung Lagerhalle vordringend.
"Weiter! Schneller!" rief Mammi.
Als die letzten Wachen fielen, stürmten die Elohim die Lagerhalle und entledigten sich der letzetn Wachen darin.
"Nehmt mit was ihr könnt, vor allem größere Kaliber und Kaliber mit wirklich sehr negativen Emotionen!" befahl Mammi und die Elohim stürmten zu den Reihen an Waffen und nahmen mit, was sie gerade schleppen konnten.
Schließlich stand ein schwer mit Emotionswaffen bewaffente Truppe an Elohimseelen, angeführt von Mammi, in einer Lagerhalle, die bald von mehreren Dutzenden Wachen belagert sein würde. Sie hätten keine Chance mehr auf normalen Wege hier rauszukommen, doch das kümmerte Mammi wenig.
"Nemesis" funkte Mammi an die Nemesis "Ort zu Ort Transport einleiten, jetzt!".
Daraufhin verschwanden die Seelen der Elohim samt deren Waffe und fanden sich auf der Nemesis wieder, die kurz ihre Tarnung nahe Tempus Morti für den Transport deaktiviert hatte. Wenige Sekunden später aktivierte sie diese wieder und auf den Befehl "Bloß weg hier!" von Mammi hin, beschleunigte die Nemesis und entfernte sich rasch von Tempus Morti.
Die Emotionswaffen wurden in das Forschungslabor der Nemesis gebracht und Mammi befahl die raschestmögliche Erforschung der Emotionswaffen.
"Wir müssen fähig sein, mehrere davon in den Orbit eines Objektes zu bringen und, falls möglich, mit verstärker Kraft konzentriert auf das Zentrum des Objektes feuern zu lassen, alles gesteuert von der Nemesis aus."
"Das sollte möglich sein" antwortete ihr ein Wissenschaftler. "Aber wir können damit unmöglich ein Feld erzeugen, dass alle Lebewesen eines Planeten miteinbeziehen wird. Außerdem glaube ich, dass die Wirkung auf Lebewesen viel geringer ist als auf Seelen und wir damit kaum einen Planeten lahmlegen können".
Mammi grinste dabei kurz, als sie an den kühnen Plan von Enlil dachte.
"Wer sagt, dass wir sie gegen einen Planeten einsetzen werden?" antwortete sie ihm, als die Nemesis mit mehrfacher Lichtgeschwindigkeit durch Virgo flog.
Alhym - 5. Dez, 23:57



tarnung
find ich zwar ganz nett, weil das halt so standard langsam wird ^^
aber wozu brauchen deine elohim schiffe eine tarnung die sind doch eh alle schwarz oder? und wenn sie dann mit ihren spitzen zacken auch noch licht reflektieren und brechen und KA was, köntne es ja so sein , das so ein schiff im welltall gar nicht auffällt oO?