Mahabharata
Alter indischer Epos "Mahabharata"
über den Krieg des Göttergeschlechts der Kauravas
gegen das Göttergeschlecht der Pandavas
"Die Sonne schien sich im Kreis zu drehen. Von der Glut der Waffe versengt, taumelte die Erde vor Hitze. Elefanten waren angebrannt und rannten wild hin und her... Das Toben des Feuers ließ die Bäume reihenweise stürzen... Pferde und Streitwagen verbrannten, es sah aus wie nach einem fürchterlichen Brand. Tausende von Wagen wurden vernichtet, dann senkte sich tiefe Stille über die Erde. es bot sich ein schauerlicher Anblick. Die Leichen der Gefallenen waren von der fürchterlichen Hitze verstümmelt, sie sahen nicht mehr wie Menschen aus. Niemals zuvor haben wir eine derart grauenhafte Waffe gesehen, und niemals zuvor haben wir von einer derartigen Waffe gehört... Sie ist wie ein strahlender Blitz, ein verheerender Todesbote, der alle Angehörigen der Vrischni und Andhaka zu Asche zerfallen ließ. Die verglühten Körper waren unkenntlich. Den Davongekommenen fielen Haare und Nägel aus. Töpferwaren zerbrachen ohne Anlass, die überlebenden Vögel wurden weiß. In kurzer Zeit war die Nahrung giftig. Der Blitz senkte sich und wurde feiner Staub."
"... Diese unfehlbare Waffe wird alle noch ungeborenen Kinder töten... Daher waren alle Kinder die zur Welt kamen tot."
"Und die Himmelsstadt von Indra, welche Arjuna erreichte, war entzückend ... Arjuna sah andere Himmelswagen, zu tausenden, die fähig waren, nach dem Willen überall hinzugehen, aufgereiht an ihren Plätzen. ... Was unten auf der Erde als Sternengestalt gesehen wird, wegen der großen Entfernung wie Lampen, sind in Wirklichkeit große Körper."
"Er betrat Indras göttlichen Lieblingspalast und sah Tausende von fliegeden Fahrzeugen für die Götter, einige nur abgestellt, andere in Bewegung"
über den Krieg des Göttergeschlechts der Kauravas
gegen das Göttergeschlecht der Pandavas
"Die Sonne schien sich im Kreis zu drehen. Von der Glut der Waffe versengt, taumelte die Erde vor Hitze. Elefanten waren angebrannt und rannten wild hin und her... Das Toben des Feuers ließ die Bäume reihenweise stürzen... Pferde und Streitwagen verbrannten, es sah aus wie nach einem fürchterlichen Brand. Tausende von Wagen wurden vernichtet, dann senkte sich tiefe Stille über die Erde. es bot sich ein schauerlicher Anblick. Die Leichen der Gefallenen waren von der fürchterlichen Hitze verstümmelt, sie sahen nicht mehr wie Menschen aus. Niemals zuvor haben wir eine derart grauenhafte Waffe gesehen, und niemals zuvor haben wir von einer derartigen Waffe gehört... Sie ist wie ein strahlender Blitz, ein verheerender Todesbote, der alle Angehörigen der Vrischni und Andhaka zu Asche zerfallen ließ. Die verglühten Körper waren unkenntlich. Den Davongekommenen fielen Haare und Nägel aus. Töpferwaren zerbrachen ohne Anlass, die überlebenden Vögel wurden weiß. In kurzer Zeit war die Nahrung giftig. Der Blitz senkte sich und wurde feiner Staub."
"... Diese unfehlbare Waffe wird alle noch ungeborenen Kinder töten... Daher waren alle Kinder die zur Welt kamen tot."
"Und die Himmelsstadt von Indra, welche Arjuna erreichte, war entzückend ... Arjuna sah andere Himmelswagen, zu tausenden, die fähig waren, nach dem Willen überall hinzugehen, aufgereiht an ihren Plätzen. ... Was unten auf der Erde als Sternengestalt gesehen wird, wegen der großen Entfernung wie Lampen, sind in Wirklichkeit große Körper."
"Er betrat Indras göttlichen Lieblingspalast und sah Tausende von fliegeden Fahrzeugen für die Götter, einige nur abgestellt, andere in Bewegung"
Alhym - 5. Dez, 17:50


