Liebestöter
New York,
ein kleines Apartmentzimmer
21:34 Uhr
Das kleine Apartmentzimmer war abgedunkelt. Schwere Vorhänge hingen vor den Fenster, so dass kein verstohlener Blick hereinhuschen konnte. Sanfte Musik ertönte aus einer Hi-Fi-Anlage und viele Kerzen waren aufgestellt worden im Schlafzimmer, in dem sich zwei Menschen auf dem Bett befanden.
Der Mann küsste die Frau zärtlich auf den Mund, als er ihr über den Bauch streichelte und sie dabei anlächelte. Er küsste sie noch einmal inniger und hörte nur noch unbewusst die Musik im Hintergrund und das leise Knarren eines Stuhls, der in der Nähe des Bettes stand. Beide streichelten und küssten sich und zogen sich langsam gegenseitig aus, ihre Sinne immer mehr auf den anderen konzentrierenden und die Umbegung immer mehr vergessend.
Leichte Schattenbewegungen, die man im Augenwinkel sehen konnte, wurde rasch dem Flackern der Duftkerzen zugewiesen, als der Mann die bloßen Brüste der Frau küsste. Eine leichte Brise wehte durch das Zimmer und ließ die Vorhänge leicht schaukeln. Die Duftkerzen brannten immer weiter herrunter, als sich beide liebkosten und der Mann auf dem nahen Nachtisch nach dem dort bereitgelegten Kondom griff.
Die Frau lag auf dem Rücken mit verbundenen Augen und als der Mann vorsichtig in sie eindrang und sich langsam in ihr zu bewegen begann, begann auch die Augenbinde leicht zu verrutschen. Das gehörte zwar nicht so zu ihrem Liebesspiel und der Phantasie dazu, doch die Frau störte es nicht. Das nun zu sehende Kerzenlicht war leicht störend, da sich die Augen, die sie nun öffneten um ihren Liebhaber zu sehen, sich erst daran gewöhnend mussten. Doch die Emotionen die sie derzeit empfand machten alles wieder wett.
Als ihr immer heißer wurde und sich langsam ein kribbelndes Gefühl in ihr auszubreiten begann und sie diesmal keinen Orgasmus vortäuschen musste, sah sie kurz zur Seite des Bettes, um die Kerzen zu kontrollieren. Zwar war derzeit gerade ein Augenblick wo man sich nur auf die derzeitigen Ereignisse konzentrierte, doch gelegentlich brechen die Gedanken schon einmal aus.
Die Gedanken der Frau rasten jedoch rasch gegen eine Wand und brachen sich alle Knochen, als diese in einem lauten und hysterischen Schrei aufschrie und die panisch Augen weit aufriss.
Geschockt und aus seinem Liebestaumel gerissen, verging dem Mann langsam jegliche Erektion und er blickte kurz in die Richtung in der nun ebenfalls die Frau blickte.
Da saß ein Mann in dem Stuhl neben dem Bett.
Keiner der beiden hatte solch voyeuristische Phantasien geäußert.
Keiner der beiden kannte den Mann.
Keiner der beiden hatten ihn reingelassen und beide waren sich sicher, dass er zu Beginn ihres Abenteuers nicht da war.
Dem Mann verging nun jegliche Erektion, als er geschockt und nackt vom Bett sprang und eine Lade des Nachttisches öffnete, eine kleine Handfeuerwaffe herausholend.
"Ihr müsst doch nicht aufhören wegen mir" sagte der im Stuhl sitzende Mann.
Der nackte Mann zielte voller Angst und gleichzeitiger Wut auf den Mann im Stuhl und brüllte ihn an "Wer sind sie?! Was machen sie hier?!", während seine Freundin weiterhin geschockt schrie.
"Nein, bitte, lasst euch nicht stören von mir. Es ist sehr interessant das zu sehen." antwortete ihm der Mann.
"Verdammt nochmal!" brüllte der bewaffnete Mann, "Ich weiß wie man mit dem Ding umgeht, ich schwörs, ich leg dich Arschloch um, also, wer bist du und was machst du hier?!"
"Immer mit der Ruhe, Sud" sagte der Mann "das ist nichts, was ich nicht schon gesehen hätte von dir. Und ich weiß bei Gott du kannst das besser".
Die Frau hatte bereits aufgehört zu schreien und sich die Bettdecke bis zum Hals gezogen, als würde sie eine Art Schutzschild vor sich aufbauen.
"Verfluchte Scheiße was soll das alles?!" rief der Mann noch immer nervös und wütend und richtete mit zittriger Hand die Waffe auf den Mann.
"Ich wollte dir doch nur noch ein paar schöne Minuten gönnen, Sud. Außerdem sind das interessante Studien hier für mich, ich bin nämlich Wissenschaftler".
"Sud....?" stotterte die Frau verängstigt, "als wir uns kennenlernten sagtest du, du heißt William?!"
"Ja!" brüllte der Mann ungewollt die Frau an, "ich heiße William und ich hab keine Ahnung wieso der Typ mich Sud nennt oder was er hier eigentlich macht!"
In diesem Moment stand der Mann aus dem Stuhl auf und Williams Nerven rissen, als er 3 Schüsse auf den Mann abgab.
Die Kugeln flogen einige Zentimeter vor dem stehenden Mann auf dem Boden, so, als wären sie an einer unsichtbaren Barriere abgeprallt. Die Frau schrie nun wieder hysterisch und William fühlte sich bereits zum zweiten Mal innerhalb von 5 Minuten entmannt.
"Aber nicht doch, Sud. Wir wollen doch nicht unsergleichen töten wie die Barbaren auf diesem Planeten hier" sagte der Mann ruhig.
"Was zum Teufel soll Sud bedeuten?!" brüllte William ihn an.
"Das war dein Name, als du noch einer von uns warst. Doch leider bist du damals gestorben mit den anderen...jedoch brauchen wir dich wieder, damit du ein Projekt auf einem Planeten überwachst, so wie du es schon einmal getan hast. Leider nicht in dieser Form hier jetzt" sagte der Mann ruhig.
"Was redest du Arschloch da?!" brüllte William verwirrt weiter und zielte noch immer mit der Waffe auf den Mann.
"Um es kurz zu fassen: Wir brauchen deine Seele erneut in einem gewissen Körper."
"Was zum...?!" entfuhr es William.
"Tut mir leid, Sud" sagte der Mann und zog rasch eine Waffe, mit der er ein 10 Zentimeterloch mitten durch die Brust von William schoß, der daraufhin tot zusammenbrach. "Siehst du? Hat doch garnicht mal wehgetan. Wenn du willst kannst du mir nachher eine reinhaun dafür".
Die Frau, die nun auch mit Blutflecken bespritzt war und deren Liebhaber gerade getötet wurde, schrie nun noch panischer und starrte den fremden Mann ängstlich an, der dies bemerkte und sich daraufhin zu ihr drehte.
"Keine Panik, werte Dame. Ich werde sie nicht vergewaltigen, töten oder sonst wie verletzen. Seien Sie doch froh, dass was er hier Sex genannt hatte, ist auf meinem Planeten ein schlechter Scherz gewesen!" versuchte der Mann die Frau aufzuheitern.
"Jetzt muss ich aber mal wieder los, Gnädigste" sagte der Mann, drückte kurz einen Knopf auf einem kleinen, hervorgeholten Gerät und löste sich in Luft auf.
Eine leichte Brise wehte erneut durch das Fenster, als besorgte Nachbarn an die Apartmenttür klopften, da sie die Schüsse gehört hatten. Es roch nach verbranntem Fleisch und Vanilleduftkerzen, Blut und einige Sexualflüssigkeiten waren am Körper der Frau, die noch immer geschockt am Bett saß.
Die Seele von William erkannte rasch alles als sinnlos an und erinnerte sich.
Sie war Sud von Schuruppak.
Oh genau.
Er durfte Enki offiziell eine reinhaun.
Das wollte er dann gleich nutzen, sobald er wieder in seinem alten Körper war.
ein kleines Apartmentzimmer
21:34 Uhr
Das kleine Apartmentzimmer war abgedunkelt. Schwere Vorhänge hingen vor den Fenster, so dass kein verstohlener Blick hereinhuschen konnte. Sanfte Musik ertönte aus einer Hi-Fi-Anlage und viele Kerzen waren aufgestellt worden im Schlafzimmer, in dem sich zwei Menschen auf dem Bett befanden.
Der Mann küsste die Frau zärtlich auf den Mund, als er ihr über den Bauch streichelte und sie dabei anlächelte. Er küsste sie noch einmal inniger und hörte nur noch unbewusst die Musik im Hintergrund und das leise Knarren eines Stuhls, der in der Nähe des Bettes stand. Beide streichelten und küssten sich und zogen sich langsam gegenseitig aus, ihre Sinne immer mehr auf den anderen konzentrierenden und die Umbegung immer mehr vergessend.
Leichte Schattenbewegungen, die man im Augenwinkel sehen konnte, wurde rasch dem Flackern der Duftkerzen zugewiesen, als der Mann die bloßen Brüste der Frau küsste. Eine leichte Brise wehte durch das Zimmer und ließ die Vorhänge leicht schaukeln. Die Duftkerzen brannten immer weiter herrunter, als sich beide liebkosten und der Mann auf dem nahen Nachtisch nach dem dort bereitgelegten Kondom griff.
Die Frau lag auf dem Rücken mit verbundenen Augen und als der Mann vorsichtig in sie eindrang und sich langsam in ihr zu bewegen begann, begann auch die Augenbinde leicht zu verrutschen. Das gehörte zwar nicht so zu ihrem Liebesspiel und der Phantasie dazu, doch die Frau störte es nicht. Das nun zu sehende Kerzenlicht war leicht störend, da sich die Augen, die sie nun öffneten um ihren Liebhaber zu sehen, sich erst daran gewöhnend mussten. Doch die Emotionen die sie derzeit empfand machten alles wieder wett.
Als ihr immer heißer wurde und sich langsam ein kribbelndes Gefühl in ihr auszubreiten begann und sie diesmal keinen Orgasmus vortäuschen musste, sah sie kurz zur Seite des Bettes, um die Kerzen zu kontrollieren. Zwar war derzeit gerade ein Augenblick wo man sich nur auf die derzeitigen Ereignisse konzentrierte, doch gelegentlich brechen die Gedanken schon einmal aus.
Die Gedanken der Frau rasten jedoch rasch gegen eine Wand und brachen sich alle Knochen, als diese in einem lauten und hysterischen Schrei aufschrie und die panisch Augen weit aufriss.
Geschockt und aus seinem Liebestaumel gerissen, verging dem Mann langsam jegliche Erektion und er blickte kurz in die Richtung in der nun ebenfalls die Frau blickte.
Da saß ein Mann in dem Stuhl neben dem Bett.
Keiner der beiden hatte solch voyeuristische Phantasien geäußert.
Keiner der beiden kannte den Mann.
Keiner der beiden hatten ihn reingelassen und beide waren sich sicher, dass er zu Beginn ihres Abenteuers nicht da war.
Dem Mann verging nun jegliche Erektion, als er geschockt und nackt vom Bett sprang und eine Lade des Nachttisches öffnete, eine kleine Handfeuerwaffe herausholend.
"Ihr müsst doch nicht aufhören wegen mir" sagte der im Stuhl sitzende Mann.
Der nackte Mann zielte voller Angst und gleichzeitiger Wut auf den Mann im Stuhl und brüllte ihn an "Wer sind sie?! Was machen sie hier?!", während seine Freundin weiterhin geschockt schrie.
"Nein, bitte, lasst euch nicht stören von mir. Es ist sehr interessant das zu sehen." antwortete ihm der Mann.
"Verdammt nochmal!" brüllte der bewaffnete Mann, "Ich weiß wie man mit dem Ding umgeht, ich schwörs, ich leg dich Arschloch um, also, wer bist du und was machst du hier?!"
"Immer mit der Ruhe, Sud" sagte der Mann "das ist nichts, was ich nicht schon gesehen hätte von dir. Und ich weiß bei Gott du kannst das besser".
Die Frau hatte bereits aufgehört zu schreien und sich die Bettdecke bis zum Hals gezogen, als würde sie eine Art Schutzschild vor sich aufbauen.
"Verfluchte Scheiße was soll das alles?!" rief der Mann noch immer nervös und wütend und richtete mit zittriger Hand die Waffe auf den Mann.
"Ich wollte dir doch nur noch ein paar schöne Minuten gönnen, Sud. Außerdem sind das interessante Studien hier für mich, ich bin nämlich Wissenschaftler".
"Sud....?" stotterte die Frau verängstigt, "als wir uns kennenlernten sagtest du, du heißt William?!"
"Ja!" brüllte der Mann ungewollt die Frau an, "ich heiße William und ich hab keine Ahnung wieso der Typ mich Sud nennt oder was er hier eigentlich macht!"
In diesem Moment stand der Mann aus dem Stuhl auf und Williams Nerven rissen, als er 3 Schüsse auf den Mann abgab.
Die Kugeln flogen einige Zentimeter vor dem stehenden Mann auf dem Boden, so, als wären sie an einer unsichtbaren Barriere abgeprallt. Die Frau schrie nun wieder hysterisch und William fühlte sich bereits zum zweiten Mal innerhalb von 5 Minuten entmannt.
"Aber nicht doch, Sud. Wir wollen doch nicht unsergleichen töten wie die Barbaren auf diesem Planeten hier" sagte der Mann ruhig.
"Was zum Teufel soll Sud bedeuten?!" brüllte William ihn an.
"Das war dein Name, als du noch einer von uns warst. Doch leider bist du damals gestorben mit den anderen...jedoch brauchen wir dich wieder, damit du ein Projekt auf einem Planeten überwachst, so wie du es schon einmal getan hast. Leider nicht in dieser Form hier jetzt" sagte der Mann ruhig.
"Was redest du Arschloch da?!" brüllte William verwirrt weiter und zielte noch immer mit der Waffe auf den Mann.
"Um es kurz zu fassen: Wir brauchen deine Seele erneut in einem gewissen Körper."
"Was zum...?!" entfuhr es William.
"Tut mir leid, Sud" sagte der Mann und zog rasch eine Waffe, mit der er ein 10 Zentimeterloch mitten durch die Brust von William schoß, der daraufhin tot zusammenbrach. "Siehst du? Hat doch garnicht mal wehgetan. Wenn du willst kannst du mir nachher eine reinhaun dafür".
Die Frau, die nun auch mit Blutflecken bespritzt war und deren Liebhaber gerade getötet wurde, schrie nun noch panischer und starrte den fremden Mann ängstlich an, der dies bemerkte und sich daraufhin zu ihr drehte.
"Keine Panik, werte Dame. Ich werde sie nicht vergewaltigen, töten oder sonst wie verletzen. Seien Sie doch froh, dass was er hier Sex genannt hatte, ist auf meinem Planeten ein schlechter Scherz gewesen!" versuchte der Mann die Frau aufzuheitern.
"Jetzt muss ich aber mal wieder los, Gnädigste" sagte der Mann, drückte kurz einen Knopf auf einem kleinen, hervorgeholten Gerät und löste sich in Luft auf.
Eine leichte Brise wehte erneut durch das Fenster, als besorgte Nachbarn an die Apartmenttür klopften, da sie die Schüsse gehört hatten. Es roch nach verbranntem Fleisch und Vanilleduftkerzen, Blut und einige Sexualflüssigkeiten waren am Körper der Frau, die noch immer geschockt am Bett saß.
Die Seele von William erkannte rasch alles als sinnlos an und erinnerte sich.
Sie war Sud von Schuruppak.
Oh genau.
Er durfte Enki offiziell eine reinhaun.
Das wollte er dann gleich nutzen, sobald er wieder in seinem alten Körper war.
Alhym - 28. Nov, 19:46



lol
ein fehler:
die verlorene erektion kommt zwei mal vor *g*
und zwar in der gleichen wortzusammenstellung also würd ichs entweder bei der ersten erwähnung
"Geschockt und aus seinem Liebestaumel gerissen, verging dem Mann langsam jegliche Erektion und er blickte kurz in die Richtung in der nun ebenfalls die Frau blickte."
weg lassen oder umschreiben ;)